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9. April 2019 - Keine Kommentare!

Jeffory and the humpbacks

I had a feeling it might be a special day when I launched my Hobie kayak near a rare Hawaii Monk Seal that was basking in the sun on Kiholo beach. There seemed to be a magical stillness about the ocean this morning so after only a few minutes of paddling, I slipped into the water. While floating next to the kayak, as I was listening to an underwater chorus of singing Humpback whales, I suddenly realized that a beautiful mother Humpback and her magnificent baby were swimming by. Their presence in the water gave me both a great sense of peacefulness and purpose. And somehow this extraordinary and deeply precious moment was a powerful reminder of the many gifts that nature has to offer humanity here in Hawaii. 


Magic moment

Wow… so the magic of this day wasn’t over yet. Soon thereafter Elisabeth, who was in Graz Austria received an email from our friend Andrea Rybar also in Graz. She had found an awesome photo on a Facebook page which she forwarded to her with the comment… Jeffory? Yes, she replied it’s him as she could tell by my different colored fins. Elisabeth then called me very excitedly with this incredible news and promptly sent me the photograph. Honestly, to be able to look at this photo that was taken from above by Ethan Tweedie only 5 hours after this amazing experience with the mother and baby Humpbacks… made this a totally magical, somewhat mind-blowing and truly delightful day. 

So, a few hours later after I had time to gather myself, enjoy the photo, integrate this wonderful contact with the whales and reflect on the happenings of day I called Ethan. He was quite surprised that I found him so quickly and we had a fun conversation about the events of the day.

Later Ethan wrote:

“I had a job at a resort the morning I took this shot, I canceled the shoot because it was raining offshore and needed a shot of the view etc so instead of shooting I headed home to Waimea and saw that Kiholo Bay was pretty so I went down there and decided to fly my drone to get some shots.  As I was flying to the South I heard 2 whales breach almost simultaneously with a huge bang as they hit the water so I turned my drone towards their location hoping to catch some images of them. 

By the time I got over to where they were, they had gone down below the surface.  So I went back towards the South side of the Bay as there was a kayaker and thought it would be neat to have a shot of him in the beautiful water.  As I approached the kayaker I then realized that a whale was swimming toward the kayaker and started taking pictures. The kayaker must have been amazed at this encounter as he floated next to his kayak and I could see him watching the Humpback whale and to my further astonishment a baby calf humpback with the mom!  When I captured the moment with my drone, I was shaking with excitement and so amazed that I just hoped that I had captured the moment properly. 

Jeffory Soto

Mom and baby stayed quite close to the kayaker and gracefully swam past him! When I got home I posted the image on Social Media to share this experience and later in the afternoon I got a call from an unknown person, I answered the phone and a man introduced himself as Jeffory Soto, he asked if I took the shot of him and the whale, I said yes!  I asked him how he found the image etc?”

Mahalo Ethan for capturing the moment… and thank you mom and baby Humpbacks for introducing me to him! 

Ethan Tweedie Photography 

26. März 2019 - Keine Kommentare!

Mein singender Wal

Schwimmen mit WalenDer 26. März 2019 war der wunderbarste Tag meines bisherigen Lebens!
Manchmal denke ich, "ist das wirklich so passiert, oder war´s ein einzigartiger, unbeschreiblich schöner, herzöffnender Traum?"
Selbst jetzt, Monate später, fühlt es sich immer noch so unglaublich an!

Ich konnte ihn sehen, hören und die Klangvibrationen in jeder Zelle meines Körpers fühlen. Niemals zuvor hat mich etwas tiefer berührt, als diese wunderbare Erfahrung.

Oftmals, wenn ich meine Augen schließe, kann ich es wieder spüren, dieses immense, alles vereinnahmende, wunderschöne Gefühl, das sein Lied in mir erzeugt.
Es wird für immer und ewig in meinem Herzen sein.

Ich danke dir aus tiefstem Herzen geliebter Wal, dass du dein Lied mit mir geteilt hast.
Unsere gemeinsame Zeit ist das größte, wunderbarste Geschenk, das ich jemals erhalten habe!
Vielen Dank Jeffory, für diesen wunderbaren Tag! Jede Sekunde dieses Kajak-Ausfluges habe ich zutiefst genossen und mich stets wohlbehütet und sicher gefühlt.
Durch deine tiefe Herzensverbindung zu den Walen wurde diese einzigartige Erfahrung möglich.

Natur-Seminare und private Kajaktouren in Hawaii

4. Dezember 2018 - Keine Kommentare!

Unsere Hawaii Reise 2018

Ein ganz persönlicher Reisebericht von Julia und Daniel 

Wir haben uns sagen lassen, Hawaii „ruft“ dich, wenn es dir bestimmt ist, die Inseln zu besuchen. Nachdem wir vor etwa sechs Jahren erstmals auf Hawaii waren, damals auf Oahu, planten wir für diesen Herbst ein Insel-Hopping, als wir den „Ruf“ vernommen haben. 

Während der Zeit der Planung haben wir glücklicherweise Jeffory und Elisabeth kennenlernen dürfen, die zwar zu unserer Reisezeit in Graz, und nicht auf Hawaii, sein sollten, uns aber an ihre Assistentin Marlien verwiesen haben. 

Entgegen unserer bisherigen Reisen lag unser Fokus diesmal nicht auf Sightseeing, sondern am Eintauchen ins echte Leben vor Ort, am Erleben, am Spüren, am Genießen – sowohl jeder für sich in seinen eigenen stillen Momenten, als auch wir als Paar. Sobald wir auf Hawaii ankamen, fühlten wir uns willkommen, wir fühlten uns angekommen, ließen uns auf den aloha-Spirit ein und spürten die hawaiianische Leichtigkeit. Wir hatten das Gefühl, dass wir in unserer Zeit auf den Inseln genau das erleben und sehen werden, was uns bestimmt ist. 

Nachdem wir insgesamt neun wundervolle Tage auf Kaua ́i und Maui verbracht hatten, flogen wir mit einem kleinen Acht-Sitzer-Flugzeug Richtung Big Island. Schon der Hinflug war ein Erlebnis und uns wurde, als wir die Insel im Anflug bewundern konnten, bewusst, dass sie sich von den anderen deutlich unterscheiden würde. 

So war es auch. Neben üppigem Grün und tropischen Wäldern beeindruckten uns die Lavafelder und schwarzen Strände. Wir haben uns auf dieser Insel geerdet gefühlt, gleichzeitig verspürten wir Leichtigkeit und Lebendigkeit. 

Jeffory und Elisabeth haben uns im Vorhinein ein wundervolles Bed and Breakfast empfohlen. Wir wurden dort herzlich empfangen, durften das wunderschöne Haus genießen und wurden jeden Morgen mit einem außergewöhnlichen Frühstück verwöhnt. Auch die Lage hätte für uns nicht besser sein können. 

Das Highlight

Doch das absolute Highlight unseres Aufenthalts auf Big Island war unser Tag mit Marlien. Wir waren früh morgens mit ihr verabredet. Vom ersten Moment unseres Kennenlernens an, als sie uns anlächelte, war sie uns sympathisch und unsere Begegnung fühlte sich sehr vertraut an. Wir hatten zuvor nur im seichten Wasser geschnorchelt und waren absolute Anfänger, doch Marlien begleitete uns behutsam ins tiefe Wasser. Wir vertrauten ihr komplett und waren glücklich, gemeinsam mit ihr so tolle Erfahrungen machen zu können. Das Wasser war wunderschön und klar, wir haben Fische und Meeresschildkröten gesehen und waren begeistert. 

Marlien zeigte uns mehrere Strände und die Zeit, die wir mit ihr verbrachten, fühlte sich an, als wären wir mit einer sehr guten Freundin unterwegs. Marlien ist ein herzlicher, lieber, kommunikativer Mensch, sie ging immer auf uns ein und wir hatten tolle Gespräche mit ihr. Außerdem hat sie uns viel über die hawaiianische Kultur und das Leben auf Hawaii erzählt. Zum Ende hin hat sie uns beim gemeinsamen Verspeisen einer köstlichen Drachenfrucht und von Zwergbananen zahlreiche Tipps für unsere restliche Zeit auf der Insel gegeben. Wir haben uns mit Marlien sehr wohlgefühlt und ihre Gesellschaft sehr genossen. 

Auch in den nächsten Tagen haben wir, dank ihrer Tipps, einige Meeresschildkröten beobachten können und wunderschöne Kraftorte und heilige Stätten auf dieser einzigartigen Insel besucht. Für uns war die Zeit, die wir auf Hawaii verbracht haben, eine ganz besondere. Und dass wir keine Delfine gesehen haben, wie wir ursprünglich gehofft hatten, ist für uns ein Zeichen, dass diese Reise nach Hawaii nicht unsere letzte sein sollte. 

Danke, Jeffory und Elisabeth

.... dass ihr geholfen habt, unseren Traumurlaub zu verwirklichen. Danke, Marlien, für deine Begleitung an diesem besonderen Tag. Es fühlt sich für uns an, als hätten wir in dir eine Freundin gewonnen. Diese Reise hat einen bleibenden Eindruck bei uns hinterlassen und es hat sich für uns einfach richtig angefühlt, als ob wir zur genau richtigen Zeit am richtigen Ort waren. Dieser paradiesische Ort ließ uns Kraft tanken und hat uns uns selbst ein Stück näher gebracht. Aloha, Hawaii, bis wir uns wiedersehen...

7. September 2018 - Keine Kommentare!

Private Wal (Kohola)-Kajak-Tour

 

Ein Moment der Dankbarkeit und des Glücks von Jutta

Die Kajak-Tour mit Jeffory begann nicht erst im Ozean. Sie startete schon, als ich die Entscheidung dafür getroffen hatte. Der innere Prozess, die Vorbereitung auch was Versorgung und Equipment betrifft, gehörten da dazu.
Als es klar wurde, an welchem Tag wir rausfuhren, überkamen mich nochmal Ängste und Zweifel: Will ich das wirklich? Was ist, wenn keine Wale da sind? Usw. Es brauchte Zeit, bis sich meine Gedanken wieder beruhigt hatten. Elisabeth half mir dabei, indem sie mir ihre Kajak-Erfahrungen schilderte.
Nun am Abend vor der Tour, nachdem ich allen Proviant und Schnorchelzeug beisammen hatte, legte ich mich nochmal an den Strand des Campingplatzes, wo ich übernachtete. Ich aktivierte alle meine Sinne, ich blickte zu den Sternen hoch, sah wie der volle Mond hinter dem Berg sich hervorhob. Das Rauschen der Wellen klang an meinen Ohren und ich spürte die sanfte Brise des Windes auf meiner Haut. Verbunden mit den Kräften der Natur konnte ich wieder Ruhe und Vertrauen in mir finden.
Am nächsten Morgen brühte ich mir im Vollmondschein noch einen Kaffee, packte meine Sachen und machte mich im wunderbaren Licht des Mondes auf den Weg, um Jeffory zu treffen und gemeinsam in den Norden zum Strand zu fahren, wo wir mit dem Kajak raus wollten. Das Meer lag ruhig vor uns, wie ein See. Es waren kaum Wellen zu sehen. Im Kajak draußen am Ozean war es dann sehr still. Unser Blick schweifte manchmal zurück ans Ufer, auf die Insel. Der Anblick des Mauna Kea erfüllte mich dabei. Dann schwenkte unser Blick wieder aufs Meer, in die Ferne. Es war „nichts“ zu sehen, nur wir und der Ozean, tausende Meilen weit nur Wasser und wir als winzig kleiner Punkt mittendrin. Diese Erfahrung eröffnete einen unglaublich weiten Raum der Stille in mir. Ich spürte Frieden. „Alles, was jetzt dann noch kommt, ist ein Bonus“, dachte ich mir. Ich hatte das Glück, diesen auch zu bekommen. Zwei Wale schwammen an unserem Kajak vorüber, sie schienen neugierig gewesen zu sein. Das Atmen der Wale, wenn sie auftauchten, vermittelte pures Leben und ließ auch meinen Atem tiefer und weiter werden. Eine Ehrfurcht vor diesen sanften Riesen des Ozeans durchfuhr mich. Wir fuhren weiter mit dem Kajak hinaus und hielten Ausschau nach weiterer Walaktivität. Währenddessen erzählte Jeffory Geschichten aus seinem Leben und von Walbegegnungen, die eine zusätzliche wohlige Atmosphäre entstehen ließen. Plötzlich hörten wir am Kajak leise den Gesang eines Wals. Ich rutschte mit Flossen und Schnorchel ins Wasser und hörte deutlicher die Töne. Aus der Ferne fügten sich andere Walgesänge hinzu, sodass es fast wie ein Chor klang. Ich erlaubte mir, mich im Wasser treiben zu lassen mit meinen Ohren unter Wasser und gab mich ganz dem Zauber der Walgesänge hin. Langsam realisierte ich, dass der Gesang lauter wurde und der Wal plötzlich genau unter mir schwamm. Was für ein Moment. Seine Töne drangen wie Vibrationen in jede Zelle meines Körpers. Ich war von Dankbarkeit und Glück überfüllt, diese Sternstunde erleben zu dürfen. Der Wal bewegte sich sanft, langsam und leicht. Die Seitenflossen schienen wie seine Flügel. Seine Präsenz ließ mich unendliche Akzeptanz spüren, hier mit ihm sein zu dürfen. Nachdem wir eine Weile mit ihm waren, kletterten Jeffory und ich wieder aufs Kajak. Lächelnd und ohne Worte sahen wir uns für einen Moment an und ließen sogleich den Blick wieder aufs Wasser schweifen. Ich spürte eine Kraft in mir, die mir das Vertrauen zu schenken schien, alles im Leben meistern zu können.
Die Zeit am Kajak in der unendlichen Weite und Stille des Ozeans war ein unvergessliches, inspirierendes Erlebnis. In herausfordernden Phasen, wenn ich an mir zweifle oder mit Ängsten konfrontiert bin, versuche ich mich mit der Erfahrung zu verbinden und meine Kraft in mir wieder zu spüren. Eine Ressource, die mich ein Leben lang begleiten wird. Danke Elisabeth und Jeffory für das liebevolle Begleiten der Entfaltung dieser.